Stellungnahme zu den Äußerungen des FSG-Personalvertreters Franz Ehrenberger in der ORF TV-Sendung "Report" am 08. Juli 2014:

Mit Entsetzen und großem Unverständnis haben der Vorsitzende der Justizwachegewerkschaft, Albin SIMMA (FCG), und der Justizwache-Bundesfachgruppenleiter der Kameradschaft der Exekutive Österreichs, Martin Johann SCHÖPF (KdEÖ), die Aussagen in der ORF-Sendung "Report" am 08. Juli 2014 des FSG-Personalvertreters Franz Ehrenberger aus der Justizanstalt Stein wahrgenommen.

Die getätigten Aussagen sind für die gesamte österreichische Justizwache strikt abzulehnen.

Unabhängig von der tatsächlichen Verantwortung des angesprochenen Falles der Vernachlässigung eines Insassen im Maßnahmenvollzug, gibt es von der Justizwachegewerkschaft in dieser Angelegenheit nichts zu rechtfertigen bzw. schön zu reden.

Die von Ehrenberger getätigten Aussagen sind als absolut entbehrlich und kontraproduktiv zu werten, sie sind aber trotz Einzelmeinung eines FSG-Funktionärs bedauerlicherweise geeignet, das gesamte Image der Justizwache nachhaltig in der Öffentlichkeit zu schädigen.

Aus diesem Grund distanzieren sich die maßgeblichen Personalvertreter der FCG-KdEÖ im Zentral- und Fachausschuss der Justizwache, sowie auch als Funktionäre in der Bundesleitung der Justizwachegewerkschaft mit aller Deutlichkeit von solchen inakzeptablen Aussagen.

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